Die besten Tipps und Sehenswürdigkeiten in Seattle, Washington

By | 13. Mai 2018

Es gibt Städte, da springt der Funke einfach nicht über. Bei manchen dauert es etwas länger, wie zB. bei mir San Francisco. Und es gibt Städte, die klicken einfach sofort. Seattle ist für mich eine der Städte, mit denen es sofort geklickt hat. Warum das so ist und was es in Seattle alles zu erleben gibt, das verrate ich Euch in diesem Bericht.

Vorab ein paar wissenswerte Fakten, dann geht’s los…

Am 11.11.1889 wurde Washington der 42. Bundesstaat und ist außerdem der einzige Staat, der nach einem amerikanischen Präsidenten benannt ist. Der größte Teil der 6,7 Millionen zählenden Bevölkerung lebt rund um den Puget Sound, eine ca. 150 km lange Bucht mit Inseln ohne Ende, an der sowohl Olympia als auch Seattle liegen. Die Hauptstadt Washingtons ist zwar Olympia, aber weil die größte Stadt Seattle ist, spielt sich hier, auch Dank der Verbindung zum Meer, der internationale Handel ab.

Perfekte Lage: China Town

Mein Hostel ist die 1. Anlaufstelle für mich. Das Shuttle vom Flughafen, wo ich meinen *Mietwagen am Nachmittag abgegeben habe, setzt mich mitten in China Town im International District ab. Hier steht das American Hotel, in dem sich das HI Hostel Seattle befindet. Das Gebäude macht von außen nicht viel her, ist aber innen ziemlich gemütlich. Aus eigener Erfahrung muss ich aber warnen – in manchen Dorm Rooms hört man das Krachen in den Heizungsrohren. Ihr kennt das bestimmt, wenn die Heizung nicht entlüftet ist, dann machen die Rohre und Heizkörper ganz ordentlich Radau. Ich frage nach einem anderen Zimmer und kann 5 Minuten später umziehen. Wunderbar !

5 Nächte bleibe ich im 4-Bett-Zimmer. Bei 35 USD (29 EUR) pro Nacht würde das ohne HI Hostel Mitgliedskarte 175 USD (146 EUR) kosten. Mit der Karte könnt Ihr euch nochmal 10% Rabatt abziehen. Eine nicht ganz unerhebliche Ersparnis. Allerdings kostet die Mitgliedschaft auch einen bestimmten Betrag, der sich amortisiert, wenn man öfter in HI Hostels übernachtet. Die Mitgliedschaft gilt für ein Jahr ab Anmeldung.

Im Hostel gibt es übrigens ein üppiges, kostenloses bzw. im Preis enthaltenes Frühstück. Ich habe es meist so gehalten, dass ich beim Frühstück gut zugelangt habe, mittags dadurch gar keinen Hunger hatte, und so nur am Nachmittag/Abend für eine Mahlzeit Geld ausgeben musste. Ein weiterer Vorteil der HI Hostels sind die geführten Walking-Touren durch die Stadt oder die organisierten Events, die in der Regel am „schwarzen Brett“ aushängen. Super Sache, um schnell mit neuen Leuten in Kontakt zu kommen!

Seattle Lookout Sky View Observatory

Nachdem ich also mein Bett bezogen und meinen Kram verstaut habe, ziehe ich wie immer direkt los, um die „Nachbarschaft“ zu erkunden. Hier in China Town wuseln am Abend richtig viele Leute durch die Gegend, ein großer Teil davon auf dem Weg zu den nahen Bus- und Bahnhaltestellen. Für mich geht es zu Fuß Richtung 5th Avenue. Hier steht das Columbia Center mit dem Sky View Observatory. Für 14,75 USD (12 EUR) erstehe ich eine nicht ganz günstige Eintrittskarte und nehme den Fahrstuhl zur Aussichts-Etage. Nicht günstig vor allem, weil bereits um 20 Uhr geschlossen wird, Sonnenuntergang aber erst ein paar Minuten später ist :( Dennoch, der Blick über die Stadt ist großartig, auch wenn Mt. Rainier nicht zu sehen ist. Entdeckt Ihr die Space Needle ?

Seattle Sky View Observatory Space Needle

Seattle Sky View Observatory Century Link Field

Ausgeschlafen in Seattle

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen breche ich auf, um mir einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt anzuschauen. Heute soll das Wetter super werden, was bedeutet, dass jeder der kann, sich draußen aufhalten wird.

Auf dem Weg zur Uferpromenade laufe ich unter der Route 99 durch, die in Seattle als Viadukt angelegt ist. Die Waterfront ist eine einzige gigantische Baustelle. Dazu später mehr. Vorbei am Riesenrad und dem Aquarium, welche beide sehr beliebt bei Touristen sind, überquere ich den Alaskan Way und erreiche Pike Place Market. Dieses große Marktgelände, welches bereits 1907 eröffnet wurde, beherbergt dutzende Geschäfte und Stände.

Seattle Pike Place Public Farmers Market

Hier gibt es tatsächlich so gut wie alles – frischen (fliegenden) Fisch, Gürtelschnallen, Blumenläden, Lederhandtaschen, Souvenirs, Backwaren, Toilettenartikel, Spirituelles, einen Comic-Laden, Lebensmittel, Cocktails, den angeblich 1. Starbucks und noch endlos viel mehr. Ob hier viele Einheimische einkaufen, kann ich nicht sagen, aber es ist auf jeden Fall richtig viel los.

Seattle Pike Place Public Farmers Market

Knapp 2 km entfernt vom Public Market steht die 184 Meter hohe Space Needle. Das Wahrzeichen von Seattle ist optisch ein Highlight in der Skyline, und das bereits seit 1962. Allerdings werde ich nicht 22 USD (18 EUR) für eine Eintrittskarte bezahlen. Schließlich war ich gestern bereits im Columbia Center mit Aussicht auf die Nadel ;)

Seattle Space Needle Washington USA

Nach all der Lauferei gönne ich mir einen frischen, leckeren Fisch und einen Berg Gemüse im Hard Rock Cafe. Klar, touristisch ohne Ende, aber es schmeckt, die Bedienung ist super nett und der Preis ist ok. Da gibt es viele Hippster-Buden drum herum, die deutlich teurer sind. Fairerweise muss ich aber sagen, dass es natürlich auch Restaurants und Diners gibt, die günstiger sind ! Ordentlich satt schlage ich allmählich den Weg Richtung Hostel ein, schlendere so durch die Straßen, genieße das gute Wetter und erfreue mich einfach daran, in so einer geilen Stadt zu sein.

Go Hawks!

Eine letzte Attraktion für heute noch, bevor ich zurück ins Hostel gehe: Das Century Link Field ist das Stadion der Seattle Seahawks, meiner absoluten Lieblingsmannschaft in der NFL. Leider geht die Saison von September bis Februar, also keine Chance, ein Spiel live zu sehen :( Das günstigste Ticket kostet zwar immer noch 94 USD, aber das wäre es mir wert gewesen. Vor allem mal die 12s im Stadion zu erleben. Der 12. Mann, das sind die Fans der Seahawks, die in der NFL den Ruf haben, die lautesten Fans der Liga zu sein.

Century Link Field - Stadion der Seattle Seahawks Seattle Washington

Training ist leider auch nicht, daher begnüge ich mich mit dem reinen Stadion. Das beeindruckende Century Link Field hat immerhin 67.000 Plätze. Zum Vergleich: Das Stadion des 1. FC Köln hat knapp 50.000 Plätze.

Century Link Field - Stadion der Seattle Seahawks Seattle Washington

Weitere Sehenswürdigkeiten in Seattle und Umgebung

Bei einer geführten Tour zu Fuß durch Downtown erfährt man noch einiges mehr zur Geschichte der Stadt, der Kultur ihrer Einwohner und besucht die interessantesten Orte. Wir kommen an ein paar tollen Gebäuden vorbei, zB. dem Bahnhof Kings Street Station oder der Bücherei in der 4th Avenue. Außerdem besuchen wir coole Orte wie den Waterfall Garden Park oder den Pioneer Square, wo nicht nur ein schöner Totempfahl die Kultur der Ureinwohner repräsentiert. Hier finden sich auch etliche Anbieter für die scheinbar beliebten, für mich aber völlig uninteressanten „Underground Tours“.

Pioneer Square Totempfahl Downtown Seattle Washington

Eine nette Anekdote, die unser Guide uns erzählt, betrifft die riesige Baustelle rund um den Viadukt der Route 99. Da die hochgelegte Autobahn marode ist und dringend saniert werden muss, haben die Stadtplaner von Seattle vor Jahren beschlossen, einen Tunnel zu bohren. Dieser soll den Verkehr entlasten und der Viadukt Stück für Stück abgerissen und durch eine normale Straße ersetzt werden. Angeblich war ein großer Teil der Bevölkerung dagegen. Trotzdem wurde mit dem Bau begonnen. Die zweitgrößte Tunnelbohrmaschine der Welt blieb dann nach 10% der Strecke stecken, der Untergrund unter dem Viadukt und weiterer Gebäude in der Nähe senkte sich ab, es musste ein riesiger Reparaturtunnel gegraben werden. Das ganze Projekt ist jetzt seit Jahren eine Großbaustelle, die die für den Tourismus und Lebensstandard der Einwohner wichtige Uferpromenade extrem unattraktiv macht. Von den Milliarden USD an Kosten redet schon kaum noch jemand. Fühlt sich jemand an einen gewissen deutschen Flughafen, Bahnhof oder eine Philharmonie erinnert ? ;)

Die Tour führt uns weiter zum Pike Place Market, wo wir die sogenannte „Gum Wall“ sehen. Eine schöne alte Wand aus Backstein, leider völlig ruiniert von unzähligen Menschen, die ihre Kaugummis da dran schmieren. Tatsächlich sind Fotografen mit High-End Ausrüstung vor Ort, sowie die typischen Selfiesticker, nur um Fotos von diesem widerlichen Anblick zu machen. Wir erfahren, dass Besitzer und Stadt jährlich richtig Geld ausgeben, um Teams mit Hochdruckreinigern herzuschicken, die (vergeblich) gegen den Dreck ankämpfen. Hier löst sich die Tour dann gegen Mittag auf, natürlich erst nachdem der Guide ein Trinkgeld für die geniale Führung bekommen hat !

Weitere Orte, die ich leider nicht geschafft habe, sind der Discovery Park mit mega Aussicht auf die Skyline und mit Mt. Rainier im Hintergrund. Und 50 km nördlich von Seattle steht das größte Werk des Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing, welches besichtigt werden kann.

Für noch mehr Ideen schaut mal rein bei My Third Blog und Teilzeitreisender

Tillicum Excursion

Der Sightseeing-Anbieter Argosy Cruises hat eine 4-stündige Tour nach Blake Island im Angebot, die sich Tillicum Excursion nennt. Das Programm sieht zusammengefasst so aus:

  • 45 Minuten Bootsfahrt nach Blake Island
  • Buffet mit Zutaten nach Tradition der Ureinwohner
  • 25 Minuten Bühnenshow mit Geschichten der Ureinwohner
  • Zeit zur freien Verfügung auf der Insel
  • 45 Minuten Rückfahrt nach Seattle

Abfahrt am Pier 55 / Preis pro Person: 87,61 USD (73 EUR) Online günstiger

Tillicum Village Blake Island Seattle Washington

Das Wetter bei der Ankunft auf Blake Island ist mehrheitlich grau und verspricht für später noch Regen. Außerdem ist es deutlich kälter geworden, daher kann ich nur empfehlen – packt Euch warme Sachen und eine Regenjacke ein, wenn Ihr in Seattle unterwegs seid. Bevor es ins warme Langhaus geht, schweift der Blick nochmal über den Puget Sound.

Tillicum Village Blake Island Seattle Washington

Zum Aufwärmen gibt es vor der Eingangstüre ein Tässchen klare Muschelsuppe und man lernt schon ein paar Leute kennen, die hier arbeiten. Sehr nette Begrüßung auf jeden Fall. Drinnen fällt natürlich direkt die große Feuerstelle auf, wo nach alter Tradition der Lachs gegrillt wird.

Tillicum Village Blake Island Seattle Washington

Nachdem freundlich darauf hingewiesen wird, dass wir bitte keine Fotos oder Videos im großen Saal machen sollen, wird unsere Gruppe in das Herz des Langhauses geführt. Es erinnert schon fast an eine festliche Prozession, wie wir in langer Schlange zu unseren Tischen geführt werden. Scheinbar bin ich der einzige Single und werde kurzerhand an einen Tisch mit einer Familie aus China gesetzt. Die sprechen aber kein Englisch, also stelle ich mich am Buffet an. Das Essen ist köstlich, das Menü findet ihr HIER. Wie erwartet schmeckt der Fisch mit am besten!

Und gerade als ich mich mit einer zweiten Portion wieder gesetzt habe, beginnt die Show auf der Bühne. Fast alle Lichter gehen aus und die Darsteller in ihren großartigen Kostümen tauchen wie aus dem Nichts auf. Erzählt wird eine Geschichte der Kwakwaka´wakw aus British Columbia, die mit vielen anderen Stämmen zu den Coast Salish zählen. Unter anderem geht es natürlich um den Raben. Er spielt in der Mythologie der Ureinwohner eine große Rolle, wird er doch oft als Lebensbringer der Menschen und Erschaffer der Welt angesehen. Außerdem brachte er den Menschen den Mond, die Sonne, die Gezeiten und das Feuer.

Crooked Beak and Raven (Foto © Argosy Cruises)

Zuerst dachte ich, das wird so eine Art Phantasialand-Nummer, aber weit gefehlt. Es wirkt authentisch und man hat das Gefühl, dass die Leute einem ihre Kultur wirklich näher bringen wollen. Mich jedenfalls faszinieren die Geschichten und Legenden der Ureinwohner und ich kann Euch nur dazu raten, offen und aufgeschlossen dafür zu sein. Es lohnt sich!

Nach der Show ist dann quasi „Freizeit“ für ca. eine Stunde. Natürlich gibt es einen Souvenirladen, aber die Preise sind viel zu krass. Stattdessen sehe ich mir die Masken und Schnitzereien an, die an den Wänden hängen – wunderschöne Handwerkskunst ! Irgendwann kommt einer der Hauptdarsteller auf mich zu und wir unterhalten uns eine Weile über dies und das. Bis mir auffällt, dass draußen die Regenwolken abgezogen sind

Tillicum Village Blake Island Seattle Washington

Tatsächlich, die Sonne scheint und der Regen, der während der Show anscheinend runter kam, verdampft auf dem Dach des Langhauses. Rechts davon führt ein Pfad in den Wald hinein, über eine kleine Holzbrücke hinweg. Zufällig schaue ich zur Seite, weil ich einen Bach oder sowas erwarte. Stattdessen sitzt da ein Waschbär und futtert irgendwas. Wow, mein erster Waschbär in freier Wildbahn ! Nach einer Weile kommen noch mehr Leute dazu. Der Waschbär hat aber überhaupt keine Angst. Warum, erklärt uns ein Ranger, der auch dazu kommt. Offenbar ist der kleine Kerl schon daran gewöhnt, von den Gästen gefüttert zu werden und hat deswegen keine Angst vor uns. Der Ranger bittet uns, keine Tiere in der freien Natur zu füttern, weil diese sich schnell daran gewöhnen und dann nicht mehr für sich selber sorgen können. Diese Bitte möchte ich auch an Euch alle weitergeben !!

Racoon at Tillicum Village Blake Island Seattle Washington

Eine weitere schöne Wildlife Begegnung ist der Weißkopfseeadler, der auf einem der höchsten Bäume am Ufer sitzt. Der Ranger erklärt uns, dass die „Bald Eagles“ gerne auf dem höchsten Aussichtspunkt hocken. Im Idealfall auf kahlen oder abgestorbenen Bäumen, weil sie von da die beste Rundumsicht haben. Also kleiner Tipp, öfters mal an solchen Bäumen nach oben schauen ;) Das Foto ist leider nicht besonders toll, soll aber zeigen, dass eigentlich nur der Weißkopfseeadler so majestätisch auf einem toten Baum thronen kann.

Weißkopfseeadler im Tillicum Village Blake Island Seattle Washington

Auf dem Rückweg nach Seattle ziehen wieder Wolken auf, aber es ist noch hell genug für ein Foto der Skyline. Kurz nach der Ankunft fängt es leider wieder an zu regnen, was die ganze Tour sehr abrupt beendet. Alle ziehen ihrer Wege und auch ich mache mich auf den Weg zum Hostel. Während ich so durch den Regen stapfe (und auch jetzt, wo ich das hier schreibe) überlege ich mir, ob ich nicht mal einen Bericht über die faszinierende Kultur der Ureinwohner im Pazifischen Nordwesten schreiben will. Das wäre allerdings sehr ambitioniert, da das Thema extrem komplex ist. Vorab daher erstmal Links zu Wikipedia und Geschichte Kanadas. Lasst mich doch in den Kommentaren wissen, ob Euch dieses Thema interessiert.

Seattle Skyline Seattle Washington USA

Nach Hause

Tja, dann ist er auf einmal doch gekommen – der Tag, an dem meine Weltreise zu Ende geht. Heute muss ich meine Sachen packen und zurück nach Hause fliegen. Allerdings erst am späten Nachmittag. So kann ich alles noch etwas hinauszögern und mir richtig viel Zeit beim frühstücken und anschließendem packen lassen. In mein Reisetagebuch habe ich am letzten Tag der Reise lediglich geschrieben, dass es unglaublich ist, dass plötzlich 3 Monate vorbei sind. Keine philosophischen Gedanken oder kitschige Sprüche. Es war eine geniale Erfahrung, so lange auf sich selbst gestellt, einmal um die Erde zu fliegen. Ich habe viele Sachen über mich und die Welt gelernt, ein paar neue Freunde gefunden und hatte vor allem eine gute Zeit, die ich nie wieder im Leben vergessen werde.

Allerdings vermisse ich ab und zu auch Familie und Freunde. Ich habe nämlich auch gelernt, dass ich nicht der Typ bin, der komplett der Heimat den Rücken kehren könnte, um woanders zu leben. Daher ist es überhaupt nicht schlimm, dass die Weltreise jetzt endet. Achso, ich bin ja auch völlig pleite und muss dringend wieder zurück zur Arbeit, Geld verdienen ;) Einen Artikel über die Ausgaben auf meiner Weltreise wird es in Kürze hier auf dem Blog geben !

Bevor ich aber zum Zug gehe und zum Flughafen fahre, muss ich ein letztes Mal runter an die Uferpromenade. Hier verabschiede ich mich vom Pazifik, an dessen Gewässer ich einen Großteil meiner Reise verbracht habe. Jetzt wird es ja doch noch emotional :) Daher lieber noch einen Tipp für Euch, falls Ihr Seattle besuchen solltet: Vom International District fährt ein Zug direkt zum SeaTac Airport – für 3 USD !! Die Fahrt dauert nur 30 Minuten und ist ganze 30 USD günstiger als das Shuttle, das ich auf dem Hinweg benutzt hatte.

Seattle Skyline und Riesenrad Washington USA

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