Roadtrip durch die Redwoods in Nord-Kalifornien

By | 21. November 2017

Ich bin jetzt etwa eine Woche in Kalifornien und schon komplett von den Socken. San Francisco war genau die richtige Wahl, um meine Zeit in den USA zu beginnen. Die Stadt hat so viel zu bieten, habt Ihr ja bestimmt schon gesehen 😉 Und der Kontrast, direkt danach in die unglaubliche Natur von Yosemite zu fahren, hätte kaum größer sein können. Ein Wahnsinns Auftakt war das.

Heute fahre ich zurück nach San Francisco und weiter nach Norden.

California Kalifornien Roadtrip Map

Roadtrip

Es ist wieder ein herrlicher Tag. Ich hatte in Kalifornien eigentlich noch keinen einzigen Tag mit schlechtem Wetter. Was ja auch super ist, aber an der Golden Gate Bridge hätte ich schon gerne mal den typischen Nebel gesehen. Auch heute wird daraus nichts – mit freier Sicht und blauem Himmel fahre ich über die Brücke und gleich dahinter rechts ab.

Die Marin Headlands hatte ich bei meinem San Francisco Besuch bewusst ausgelassen. Ich wusste, dass es da steil bergauf geht und ich mit dem Rad darauf keine Lust haben würde. *Mit dem Auto ist das ganze schon viel entspannter 🙂 Leider ist der erste Parkplatz komplett voll. So komme ich leider nicht auf den Hügel, seitlich der Brücke, von wo die meisten bekannten Fotos geschossen werden. Dafür ist die Aussicht weiter oben noch großartiger!

Golden Gate Bridge Marin Headlands San Francisco Kalifornien USA

Golden Gate Bridge Marin Headlands San Francisco Kalifornien USA

Nach einigen unterschiedlichen Blickwinkeln fahre ich weiter zum Point Bonita Lighthouse, um mir den Leuchtturm von 1872 anzusehen. Leider ist die große Eisentüre, die den Durchgang durch einen Felsen bildet, abgeschlossen. Anders kommt man aber nicht zum Leuchtturm. Ebenso enttäuscht wie auch eine Handvoll anderer Gäste verbringe ich noch eine Weile auf der Plattform vor dem Felsen und genieße die Aussicht. Öffnungszeiten sind Samstag bis Montag von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr.

Point Bonita Lighthouse Marin Headlands San Francisco Kalifornien USA

Ich folge der schmalen Straße durch die Hügel bis zum Marin Headlands Visitor Center und werfe einen kurzen Blick hinein. In diesem kleinen Gebiet gibt es jede Menge schöne Wanderwege, für die ich leider keine Zeit habe. Mein Ziel ist noch ein paar Stunden entfernt, deshalb fahre ich auf den Hwy 101 Richtung Norden.

Ab Santa Rosa ist Nordkalifornien ziemlich dünn besiedelt, zumindest Richtung Westen, was zugegebenermaßen nur ein schmaler Landstrich ist 🙂 Aber als ich vom 101 auf die 128 Richtung Küste wechsle, ist das ein bisschen wie eine Fahrt durch die Eifel. Eine Landstraße durch landwirtschaftliches Gebiet, an Flüssen vorbei und durch Wälder, ab und zu kleine Ortschaften.

Ab Navarro führt die Straße durch den Navarro River Redwoods State Park. Auf der linken Seite windet sich der Fluss durch die Landschaft, und auf beiden Seiten der Straße stehen teilweise beeindruckend hohe Redwoods. Die Fahrt über die 128 ist für mich ein Highlight das Tages!

Northern California Redwoods Kalifornien USA

Redwoods, Sequoias, Mammuts – was denn jetzt?

Da ich vermutlich den Begriff „Redwoods“ noch öfter verwenden werde, hier der Versuch einer kurzen Erklärung: Sequoias sind eine Unterfamilie der Mammutbäume und werden auf deutsch „Küstenmammutbaum“ genannt. Was verwirrend ist, denn die Sequoias im Yosemite National Park werden auf deutsch „Mammutbäume“ oder „Riesenmammutbäume“ genannt. Und die stehen ja eindeutig nicht an der Küste. Alle diese Baumarten werden von den meisten Amerikanern einfach Redwoods genannt. Der Name leitet sich vom rötlichen Holz der Bäume ab. Die Redwoods entlang der Küsten von Nordkalifornien und Oregon können über 110 Meter hoch werden, mit einem Durchmesser von über 7 Metern. Der höchste lebende Baum ist der 115 Meter hohe „Hyperion“ im Redwood National Park in Kalifornien. Bei den Mammutbäumen im Inland ist der „General Sherman Tree“ im Sequoia National Park mit 84 Metern Höhe und einem Durchmesser von über 8 Metern sogar der größte Baum der Erde. Die ältesten Exemplare sind über 2500 Jahre alt, Forscher gehen sogar von über 3500 Jahren aus !

Northern California Redwoods Kalifornien USA

Kurz vor der Küste wird die Straße zum legendären Highway 1. Ihm folge ich bis nach Mendocino, wo ich in einem gemütlichen Diner eine Pause mache. Seit heute morgen sitze ich im Auto und fahre und fahre…fast 600 km in ca. 9 Stunden. Aber ich empfinde es nicht als anstrengend. Schließlich durfte ich durch die schönsten Landschaften cruisen und bin bei vielen Gelegenheiten ausgestiegen, um die Umgebung etwas anzuschauen. Dazu scheint die Sonne, im Radio läuft Roadtrip-Musik → mir geht’s richtig gut !

 ♫ California Dreaming ♫

Ungefähr 1 Stunde bevor die Sonne untergeht, erreiche ich nördlich von Mendocino den Parkplatz des Point Cabrillo Lighthouse. Hier steht nur noch ein weiteres Auto und ich frage mich, ob ich hier richtig bin. Trotzdem folge ich dem ausgeschilderten Weg Richtung Leuchtturm. Die Schilder, auf denen Warnungen stehen, tragen noch etwas zur Spannung bei: Beware ! Attention ! Mountain Lions ! Besonders in der Dämmerung kommen die wohl gerne raus. Und menschliche Fußgänger sind auf jeden Fall leichter zu schnappen, als diese Rehe, die etwas weiter weg zu sehen sind und vermutlich normalerweise auf der Speisekarte der Pumas stehen.

Point Cabrillo Lighthouse Leuchtturm Deer Kalifornien USA

Der Weg vom Parkplatz zum Leuchtturm geht über Asphalt und dauert ca. 15 Minuten. Wäre ich dreist genug, hätte ich die Verbotsschilder ignoriert und wäre mit dem Auto zu einem weiteren Parkplatz gefahren, der unmittelbar am Leuchtturm ist. Hier stehen auch noch 2 Autos, die genau das offenbar getan haben. Da aber der Leuchtturmwärter schon Feierabend hat und sonst weit und breit niemand ist, stört es auch niemanden. Nicht mal die vielen dicken Eichhörnchen, die überall durch die Wiesen flitzen und nur wenig Scheu vor Menschen haben.

Point Cabrillo Lighthouse Leuchtturm Kalifornien USA

Schon jetzt liebe ich die raue Pazifikküste hier in Northern California. Die Sandstrände von L.A. interessieren mich überhaupt nicht. Die zerklüfteten Felsen, die Wälder, die fast bis ans Wasser wachsen und die Wellen, die gegen das Ufer krachen – das ist für mich ganz nah am perfekten Ort. Wenn dann noch, so wie jetzt gerade, die Sonne langsam untergeht und man mit den Geräuschen der Natur alleine ist, kann es nicht mehr besser werden !

Point Cabrillo Lighthouse Leuchtturm Kalifornien USA

Während die Sonne im Horizont versinkt, suche ich mir noch eine andere Stelle für Fotos. Ich entdecke jemanden mit Stativ und fetter Kamera und denke mir, der kennt sich bestimmt aus. Also stelle ich mich mit meiner kleinen Kompaktkamera daneben und schieße ein paar Fotos. Wie die Amerikaner so sind, ergibt sich direkt ein nettes Gespräch. Er erzählt mir von seiner Heimat im Südwesten und von seiner Fotografie-Homepage und wir unterhalten uns, bis die Sonne verschwunden ist.

Point Cabrillo Lighthouse Leuchtturm Kalifornien USA

Auf dem Rückweg zum Auto gibt er mir noch einen Tipp, wo ich gut übernachten könnte. Dankbar mache ich mich auf den Weg, aber als ich das Hotel google, wird mir bei den Preisen ganz anders. Ich entscheide mich dann doch lieber für ein Motel: Das Super 8 in Fort Bragg. Ist die 1. Übernachtung in einem Motel für mich. Nach allem, was ich schon über Motels gehört habe, könnte es richtig übel werden. Aber es ist total ok. Für ca. 75 EUR die Nacht bekomme ich ein Zimmer mit sauberem Bett und Bad und morgens immerhin gratis Donuts. Etwas merkwürdig ist, dass es keine Rollläden gibt. Nur einen Vorhang vor dem einzigen Fenster im Zimmer. Und davor direkt der Parkplatz bzw. mein Auto. Also damit einem die Leute nicht die ganze Zeit ins Zimmer glotzen, muss man die Vorhänge zuziehen. Fenster kippen geht auch nicht, hier kann man die Fenster nur aufschieben; entweder nach oben oder seitlich. Nicht gerade safe, wenn man alleine in einem Motel im Erdgeschoss übernachtet. Also bleibt das Fenster zu und der Vorhang geschlossen. Ist aber auch echt nicht so wild, schließlich ist man nur zum pennen da drin. Am nächsten Morgen geht es ja direkt weiter.

Northern Cali

Allerdings erst um 9:30 Uhr, weil ich eins meiner Kofferschlösser verlegt habe und alles nochmal durchkramen muss 🙁 Beim Auschecken nehme ich mir noch 2 Bagels mit für unterwegs und dann geht’s weiter Richtung Norden. Schon kurz hinter Fort Bragg halte ich zum ersten Mal an, um ein paar Bilder zu machen. Wieder diese zerklüftete Küste, die hat es mir echt angetan. Von den Parkplätzen führen meist kleine Wege runter ans Ufer bzw. an die Klippen. Viel Zeit braucht man dafür nicht, hat aber sehr schöne Aussichten die Küste entlang. Ich finde, es lohnt sich, ab und zu mal an diesen kleinen Viewpoints anzuhalten. Was meint Ihr ?

Viewpoint Fort Bragg Northern California Kalifornien USA

Viewpoint Fort Bragg Northern California Kalifornien USA

Gegen Mittag komme ich auf den Hwy 101, oder hier auch „Redwood Highway“ genannt. Die Straße windet sich, wie auch der Fluss nebendran, durch die idyllische Landschaft Kaliforniens. Eine echt schöne Strecke zum fahren, da wünsche ich mir schon fast ein nettes Motorrad, um durch die vielen spaßigen Kurven zu knattern. Irgendwann später ist die 254 ausgeschildert, die Avenue of the Giants. Die Strecke ist 50 km lang und führt mitten durch die wundervollen Redwoods.

Avenue of the Giants California Kalifornien USA

Avenue of the Giants California Kalifornien USA

Immer wieder muss ich in den kleinen Parkbuchten anhalten und ein bisschen durch die Gegend laufen. Allerdings nie weit vom Auto weg. Meistens bin ich nämlich der einzige, der aussteigt und herum läuft. In meinem Hinterkopf schwirren dann immerzu Warnungen vor Bären und Pumas herum. Und Filmszenen von halb aufgefressenen Wanderern. Vielleicht sollte ich meinen Filmgeschmack mal überdenken ? 😉 Diese Ängste sind vermutlich dumm und unbegründet, aber im Ernstfall bin ich halt alleine hier und niemand weiß, wo ich bin und wo ich hin wollte.

Avenue of the Giants California Kalifornien USA

Nach einer Weile erreiche ich das Visitor Center. Hier sind richtig viele Leute unterwegs, also spaziere ich auch eine Weile durch den Wald auf der anderen Straßenseite. Es klingt mega kitschig, aber hier riecht es nach frischem Frühling, Natur und Freiheit ! Sag ich ja 🙂 Aber so ist es einfach. Die riesigen Bäume strahlen so eine ruhige Atmosphäre aus, dass sogar die Kinder, die hier rumlaufen, kaum Lärm machen und stattdessen dem leisen Knarzen der Bäume und dem Rascheln der Blätter im Wind lauschen. Alle genießen einfach nur die Natur und die Ruhe. Von mir aus könnte diese Straße bis zum Meer so weiter gehen.

Avenue of the Giants California Kalifornien USA

Avenue of the Giants California Kalifornien USA

Aber leider endet die Avenue of the Giants dort, wo auch der Wald endet und vereint sich wieder mit dem Hwy 101. Was jetzt die nächsten 120 km kommt, ist aber auch nicht schlecht. Die Fahrt an der Pazifikküste entlang ! Nicht wenige Menschen nennen diese Strecke eine der Traumstraßen der Welt. Das kann ich nur unterschreiben, es ist wirklich unglaublich genial.

Ab dem Örtchen Orick ist man dann im Redwood State Park. Langsam ist es aber genug mit Baum-Fotos, daher verschone ich Euch mit weiteren Bildern der Redwoods. Stattdessen hätte ich einen Tipp für Euch:

Hinter Orick links abbiegen auf die Davidson Road und zur Elk Meadow Picnic Area fahren. Morgens früh und in der Abenddämmerung kann man hier anscheinend dutzende Rehe und Hirsche (engl.: Elk) beobachten !!

Ich bin gegen 16 Uhr hier und während ich ein Sandwich aus Orick verdrücke sehe ich leider kein einziges Tier. Allerdings wird an der 101 ganz in der Nähe gerade gearbeitet und es ist auch verdammt heiß, da kommen bestimmt keine Tiere aus dem schattigen Wald raus. Die Pause tut mal wieder gut und ich kann entspannt weiter fahren. Mein nächster Stopp ist bei den Trees of Mystery. Von weitem sehe ich die riesige Paul Bunyan & Babe Figur am Parkplatz stehen. Das Schild „Sky Trail“ erweckt sofort meine Neugier. Diese riesigen Wälder mal von oben sehen wäre doch klasse! Im Souvenirladen, wo man die Tickets (16 USD) kaufen kann, gibt es dann leider einen fetten Dämpfer: Bis Mai ist noch Wintersaison, da schließt alles bis auf den Giftshop spätestens um 16:30 Uhr 🙁

Schon 2 verpasste Attraktionen hintereinander, das macht mich schon ein wenig grummelig. Ich weiß auch noch nicht, wo ich heute übernachten soll. Kurzentschlossen halte ich hinter Klamath rechts auf einem Parkplatz an. Links ist der Ozean und davor ein steiniges Ufer und ein paar Picknick-Tische. Hier setze ich mich für 1-2 Stunden in die Sonne und google nebenbei die nächsten Motels.

Between Klamath and Crescent City on 101 California Kalifornien USA

Die Wahl fällt auf die nächste Stadt. Das ist Crescent City, eine Kleinstadt mit etwas mehr als 7000 Einwohnern. Auch das Hochsicherheitsgefängnis „Pelican Bay“ befindet sich hier, manchen vielleicht bekannt durch die TV Serien „Life“ oder „Sons of Anarchy“. Für mich ist aber nur interessant, dass es hier einen Hafen gibt und damit die Chance auf frisches Seafood. Faul wie ich bin, suche ich mir ein Motel direkt gegenüber vom Hafen – die Curly Redwood Lodge. Angeblich aus einem einzigen riesigen Baum gebaut. Keine Ahnung, innen ist auf jeden Fall fast alles Redwood-vertäfelt. Für 60 USD (53 EUR) ist es zwar im Vergleich zu vielen anderen Unterkünften noch günstig, aber dieses Motel hat seine besten Zeiten schon eine Weile hinter sich. Es riecht muffig, obwohl alles sauber ist. Der Röhrenfernseher neben der Türe ist wohl zur Dekoration ? Einen „richtigen“ sehe ich allerdings auch nicht 🙂 Gut dass ich meinen Laptop dabei habe ! Das WiFi ist immerhin in Ordnung, kann ich heute Abend ein bisschen Youtube Videos gucken.

Nachdem das Zimmer bezogen ist, gehe ich über die Straße zu „Fisherman´s“ und freue mich schon auf lecker-saftigen Fisch. Aber es ist geschlossen. Die machen allen Ernstes um 18 Uhr zu !? Man, das kann doch nicht wahr sein. Auch der andere Laden um die Ecke ist schon dicht. Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als zum Hafen zu gehen und die See-Elefanten anzuschauen. Ein paar leicht angetrunkene Typen sind auch da und sammeln von allen anderen, die noch vor Ort sind, Geld ein. Sie wollen einen ihrer Kumpels dazu überreden, die Leiter runter zu klettern und auf die Plattform zu springen, auf der die großen Robben liegen. Für 500 Dollar würde er es machen, wir bekommen aber nur 340 zusammen. Dafür haben aber alle eine Menge Spaß ! Und zum Glück wird weder der Typ verletzt noch die See-Elefanten belästigt, also alles gut gegangen.

Allmählich kündigt sich der Sonnenuntergang an, daher verabschiede ich mich und gehe auf die andere Seite des Hafens. Hier führt eine mobile Alu-Treppe runter auf eine schwimmende Plattform. Ich schätze, hier legen tagsüber kleinere Boote an. Jetzt ist niemand hier, also gehe ich runter und hole meine Kamera raus. Diesen tollen Sonnenuntergang muss ich unbedingt festhalten. Außerdem ist es mein letzter Abend in Kalifornien. Morgen fahre ich nach Oregon und wer weiß, ob ich da nochmal sowas zu sehen bekomme.

Sunset Crescent City Harbor California Kalifornien USA

Darum heißt Kalifornien auch „The Golden State“, so interpretiere ich es jedenfalls mal 🙂 Zu meiner großen Freude taucht sogar kurz eine Robbe aus dem Wasser auf, ist aber Augenblicke später schon wieder verschwunden und kommt nicht mehr zurück. Für mich auf jeden Fall ein super Ende für die Kalifornien-Etappe meines Roadtrips. 2 Tage bin ich durch den Norden dieses herrlichen Staates gefahren, habe traumhafte Augenblicke gehabt und auch nette Menschen kennengelernt. Wenn ich noch die Zeit in San Francisco und Yosemite dazu nehme, hätte Kalifornien kaum besser sein können. Unglaublich, was die Natur hier für eine Show abliefert. Ich bin angefixt und will mehr ! Ihr auch ??

Sunset Crescent City Harbor California Kalifornien USA

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US-Westküste bisher:

2 thoughts on “Roadtrip durch die Redwoods in Nord-Kalifornien

  1. Kathrin

    Wow, was für tolle Fotos! Besonders der Leuchtturm im Abendlicht! Da möchte man ja am liebsten gleich wieder den nächsten Roadtrip durch Kalifornien starten 🙂 Zumal wir genau diesen Teil der Küste auf unserem Trip letzten Sommer ausgelassen haben. Stattdessen sind wir durchs Landesinnere gefahren, da wir unbedingt zum Lassen Volcanic und zum Crater Lake NP wollten. Herrlich, perfekter Grund, um nochmal hinzufahren 🙂

    Reply
    1. Schwerti Post author

      Danke Kathrin,
      Den Abend am Leuchtturm fand ich auch super und bin so froh, dass die Fotos was geworden sind. Ich wäre halt auch gerne zum Lassen gefahren. Man kann leider nicht immer alles haben. Dafür kann man vielleicht später nochmal hin und das verpasste nachholen. Zumindest habe ich das noch vor. Ich vermute mal, dass Ihr ja bestimmt auch nochmal die Küste entlang fahren wollt ?

      Reply

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