Touristische Highlights gibt es viele in Vancouver, der größten Stadt an der Pazifikküste von Kanada. Besonders bekannt ist Vancouver vor allem für die Nähe zur Natur und die vielen Sehenswürdigkeiten, die die Metropole zu bieten hat.

Was es damit auf sich hat und welche Vancouver Reisetipps ich Dir empfehlen kann, erfährst Du in diesem Reisebericht.

Vancouver: Von Natur aus spektakulär

„Von Natur aus spektakulär“ – so bewirbt Vancouver sich gerne selbst. Und das meiner Meinung nach auch völlig zurecht. Auf der einen Seite wird die Stadt eingerahmt von den Coast Mountains, die im Süden an die Kaskadenkette grenzen. Und am westlichen Rand beginnt der Pazifik, bzw. die Strait of Georgia. Dabei handelt es sich um eine Wasserstraße, die den südwestlichen Teil von Kanadas Festland von Vancouver Island trennt.

Zu diesen landschaftlichen Highlights rund um Vancouver kommen auch noch einige touristische Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch der Stadt so interessant machen. Den rund 2,5 Millionen Einwohnern der Region und den jährlich bis zu 10 Millionen Besuchern wird also eine Menge geboten.

Vancouver Lookout Aussicht

Vancouver, im Hintergrund Mount Baker

Neben all diesen Superlativen möchte ich aber auch die Schattenseiten nicht unerwähnt lassen. Denn auch die gibt es natürlich in einer Stadt, die im Kern über 600.000 Einwohner aus den verschiedensten Kulturen hat. Es gibt hier nicht nur die stets freundlichen, sich dauernd bedankenden oder entschuldigenden Schubladen-Kanadier. Nein, Vancouver hat eine der höchsten Selbstmordraten in Kanada. Und genauso eine hohe Kriminalitäts- und Drogenabhängigkeitsrate, wobei hier Überfälle und Diebstähle gemeint sind. Außerdem sind die Mieten und Lebenshaltungskosten stark gestiegen in den letzten Jahren, was vielleicht eine Erklärung für die Statistiken sein könnte.

Im Prinzip ist Vancouver also eine Großstadt wie die meisten anderen auch. Als Tourist solltest Du einfach mit offenen Augen und normalem Menschenverstand unterwegs sein, damit ist man in der Regel am besten aufgehoben. Und aus persönlicher Erfahrung würde ich um die East Hastings Street einen Bogen machen, dort sind mir nämlich besonders viele Obdachlose und Junkies aufgefallen.

Einen kurzen Erfahrungsbericht gibt es dazu auch von Steffi auf Reiselife.com

Als ich im Juli 2014 meine Reise nach Vancouver antrete, weiß ich von den Statistiken nichts, sie interessieren mich auch ganz ehrlich nicht. Ich möchte Vancouver selber erkunden, auch wenn ich nur ein paar Tage Zeit dafür habe.

Vancouver: Anreise und Unterkunft

Meine Kanada-Reise nach Vancouver kommt aus folgendem Grund zustande: Ich möchte schon immer Orcas in echt sehen. Und am liebsten möglichst nahe, bitte. Im Internet finde ich dazu schnell Reiseberichte über Kajak fahren mit Orcas – und einer der Hotspots dafür ist Vancouver Island. Da kommt man am besten von Vancouver aus hin, also warum nicht mein Wunschziel mit einem Städtetrip verbinden?

Mit prall gefülltem Trekkingrucksack fliege ich von Köln über München nach Vancouver. Die Tickets für Hin- und Rückflug mit Lufthansa kosten in der Holzklasse insgesamt 885 EUR. Und nach 13 Stunden Flug bin ich zum ersten Mal in Kanada.

Die Einreise in die Provinz British Columbia – Kanadas westlichste Provinz – läuft ganz einfach ab, das kann man nicht mit dem endlosen Prozedere der USA vergleichen. Aber auch hier möchte ein Beamter den Grund für meinen Besuch wissen. Ich erkläre ihm also, dass ich nach Vancouver Island zum Kajak fahren möchte. Er schaut ungläubig mich und meinen riesigen Rucksack von oben bis unten an, und fragt völlig entgeistert: „All by yourself?“ Nachdem ich ihm erklärt habe, dass ich eine geführte Tour mitmache, wünscht er mir viel Spaß und knallt einen kanadischen Stempel in meinen Reisepass.

Hmmm, sollte ich beleidigt sein, weil er mir diese Tour nicht zutraut? Oder doch eher erleichtert, dass er sich kurz Sorgen macht? In jedem Fall entspricht mein erster Kontakt mit einem Kanadier genau dem freundlichen Klischee, welches sie überall auf der Welt verkörpern. Und darüber bin ich sehr froh, denn ich komme gut gelaunt aus dem Flughafengebäude heraus, werde von strahlendem Sonnenschein empfangen und habe das gute Gefühl, dass all die Angst, alleine nach Kanada zu reisen, völliger Quatsch war!

Tipp
Für die Einreise nach Kanada benötigst Du eine elektronische Reisegenehmigung (eTA), die Du hier beantragen kannst: Canada.ca

Unterkunft in Vancouver

Mit dem Skytrain Zug fahre ich vom Flughafen bis zur Station Waterfront am Canada Place. Von hier sind es zu Fuß nur ein paar Minuten bis zum Hotel. Ich gerate ganz schön ins schwitzen unterwegs, durch den schweren Rucksack. Hier in Vancouver hätte ich mit meinem Eagle Creek Trolley deutlich weniger Probleme, mehr Stauraum und weniger Schweißausbrüche!

Die nächsten 4 Nächte verbringe ich im Victorian Hotel in Downtown Vancouver, direkt am Ortsteil Gastown gelegen. Das edel anmutende Hotel im viktorianischen Stil ist sehr gemütlich und ausreichend eingerichtet. Zum Frühstück gibt es immer Continental Breakfast, also nichts besonderes. Aber die frischen Blaubeeren aus der riesigen Glasschüssel schmecken großartig!

Erwähnenswert zu dieser Unterkunft finde ich folgendes:

  • Vom Dach hat man eine tolle Sicht auf die Berge und North Vancouver
  • Auf der anderen Straßenseite ist ein Obdachlosenheim

Adresse: 514 Homer St, Vancouver, BC // Preis Zimmer/Nacht: 105 EUR (Stand 2014)

Vancouver Victorian Hotel Rooftop View

Sehenswürdigkeiten in Vancouver

Bei meinem ersten Besuch in einer Stadt schaue ich mir meistens die bekanntesten Sehenswürdigkeiten an. Um ein Gefühl für die Stadt zu bekommen, laufe ich in der Regel zu Fuß zu diesen Orten, wenn das möglich ist. Und wenn es einen Aussichtsturm gibt, gehe ich da gerne zuerst hin. Von hoch oben bekommt man einen guten Überblick und sieht manchmal noch Orte, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte.

#1 – Vancouver Lookout

Der Turm hier nennt sich Vancouver Lookout. Die Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von 168 Metern und bietet unglaubliche Ausblicke auf die Stadt und noch weit darüber hinaus. Das Wetter an meinem ersten Abend in Vancouver ist hervorragend und so klar, dass man den 3286 Meter hohen Mount Baker im US-Bundesstaat Washington sehen kann.

Sehr gut zu sehen ist auch eines der markantesten Gebäude in Kanada, das Canada Place. Dieses zeltähnliche Gebäude ist Kongresszentrum, Hotel, Kino und Anlegestelle für die meisten Kreuzfahrtschiffe. Es liegt direkt am Ufer des Burrard Inlet und ist zu Fuß nur 10 Minuten vom Hotel entfernt. Für die Aussicht hat sich der Weg hierher auf jeden Fall gelohnt, besonders bei dem guten Wetter heute. Der Eintritt kostet 17,50 CAD.

Vancouver Lookout Burrard Inlet

#2 – Grouse Mountain

Am Canada Place kaufe ich mir am nächsten morgen ein Kombi-Ticket: Hin- und Rückfahrt mit dem Shuttle und Eintritt zu Grouse Mountain. Die Fahrt nach North Vancouver dauert ca. 25 Minuten wegen Stau auf der Lions Gate Bridge. Am Grouse Mountain angekommen muss man eine Entscheidung treffen – Gondelfahrt oder Grouse Grind. Sportlich ambitioniert wie ich natürlich bin, entscheide ich mich mit nur einer handvoll anderer Mitfahrer aus dem Shuttle für den Grouse Grind. Und bereue es bereits nach gut 15 Minuten.

Vancouver North Grouse Grind

Es ist zwar angenehm kühl im Wald, aber es geht brutal steil bergauf. 2830 Stufen, angelegt, um leichtsinnige Touristen ordentlich fertig zu machen. Auf einer Länge von knapp 3 km steigt man 853 Höhenmeter hoch. Völlig durchgeschwitzt komme ich 70 Minuten später oben an. Es ist kalt und windig und ich habe weder Fleecejacke noch Ersatzshirt dabei. Wozu auch, in Vancouver war ja super Wetter. Um nicht am zweiten Tag schon eine Erkältung zu bekommen, kaufe ich mir im Souvenir Shop ein frisches T-Shirt und beginne einen Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten auf Grouse Mountain:

Für mich ist das Highlight das Bärengehege. Hier wohnen Grinder und Coola, zwei Grizzlybären, die es in der Wildnis nicht geschafft hätten, wenn man sie nicht gefunden und hierher gebracht hätte. Leider kann man sie nicht wieder auswildern, da sie zu abhängig vom Menschen geworden sind. So nah bin ich Grizzlybären noch nie zuvor gekommen. Irgendein Urinstinkt tief in mir sorgt für eine Faszination für diese Tiere, die ich nicht erklären kann. Und ich will unbedingt Grizzlies in freier Wildbahn sehen!

Vancouver Grouse Mountain Grizzly

Vancouver Grouse Mountain Grizzly

Da man den Grouse Grind nicht bergab gehen darf – Sturzgefahr, weil zu steil – fahre ich wohl oder übel für 10 CAD mit der Gondel zurück. Ein Stück mit dem Shuttle die Straße runter befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit von Vancouver…

#3 – Capilano Suspension Bridge Park

Die Hauptattraktion dieses Parks ist die Capilano Suspension Bridge, eine 70 Meter hohe und 136 Meter lange Hängebrücke mitten im Wald über den Capilano River. Bis ungefähr zur Mitte ist die Brücke komplett voll mit Touristen, die schwer beschäftigt sind mit Selfies machen. Es dauert also eine Weile, bis ich mich durchgeschlagen habe und ebenfalls ein paar Fotos schießen kann, auf einer schwankenden Hängebrücke wohlgemerkt!

Vancouver Capilano Suspension Bridge

Vancouver Capilano Suspension Bridge

Im Park-eigenen Imbiss „Logger´s Grill“ gönne ich mir einen Salmon Burger mit Pommes und entspanne mich eine Weile bei einem kühlen Molson Canadian. Gut gestärkt geht es danach durch den Park, es gibt noch einiges zu sehen. Natürlich nochmal die Suspension Bridge, denn über die kommt man zum „Treetops Adventure“. Das sind Plattformen, hoch oben in den 1300 Jahre alten Douglas Fichten, verbunden durch Hängebrücken, über die man von Baum zu Baum laufen kann. Ich fühle mich wie auf Endor!

Vancouver Capilano Park Treetops Adventure

Dann gibt es noch den „Cliffwalk“, einen schmalen Plankenweg. Der schwebt über dem Wald und dem Flussbett, nur mit ein paar Stahlseilen an der Felswand verankert. Da braucht man schon ordentlich vertrauen in die Architekten. Im Story Center und Kia´Palano lernt man bei Interesse noch viel über die Besiedlung von British Columbia und die First Nations. Dieses Thema finde ich ja eh super spannend. Außerdem stehen hier auch sehr schöne Totem Poles!

Vancouver Capilano Park Cliffwalk

Vancouver Capilano Park Totem Poles

Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu, ich muss mich also allmählich losreißen und mit einem Shuttle wieder zurück nach Downtown Vancouver fahren. Auf dem Rückweg vom Canada Place stöbere ich etwas durch die vielen Souvenirläden, die allesamt in chinesischer Hand sind. Den ein oder anderen Dollar investiere ich dann in Andenken und Postkarten. Und in einem kleinen Supermarkt nehme ich mir noch beim Deli ein Sandwich als Abendessen mit. Im Hotel gibt es abends nichts, und die Restaurants in der Nähe sind immer rappelvoll und alles andere als günstig.

#4 – BC Place Stadium & Rogers Arena

Sehr früh am nächsten morgen bin ich schon unterwegs, und zwar zum Parq Vancouver, das zu diesem Zeitpunkt noch Edgewater Casino heißt. Direkt am Stadion der Vancouver Whitecaps und der BC Lions gelegen, gibt es hier ein Casino, eine Bar, Fitnessstudio und sogar einen Kinosaal. Genau das ist mein Ziel, der Kinosaal. Heute spielt nämlich Deutschland gegen Frankreich, allerdings schon um 9 Uhr. Trotz all der Sportstätten in der Umgebung ist das Kino nur mit 6 Leuten besetzt. Dementsprechend fällt der Jubel zum 1:0 Siegtreffer für Deutschland eher verhalten aus ;)

Wenn Du zur NHL-Saison im Westen Kanadas sein solltest, ist ein Besuch der Vancouver Canucks in ihrem Stadion, der Rogers Arena, eigentlich ein Muss! Ich habe es selber noch nicht geschafft, aber die Eishockey-verrückten Kanadier live im Stadion zu erleben, muss unvergleichlich sein.

#5 – Stanley Park

Nach dem Einzug der Deutschen Nationalmannschaft ins Halbfinale der WM laufe ich einmal quer durch die Stadt bis zum Stanley Park. Eine Strecke von immerhin gut 4 km. Der Weg lohnt sich, denn Vancouvers größter Park hat einiges zu bieten. Du solltest Dir auf jeden Fall Zeit nehmen für das Aquarium, Inukshuk, Prospect Point, die Totempfähle oder den Beaver Lake, an dem man wohl auch Waschbären und Kojoten sehen kann. Ich entscheide mich für die Runde entlang der fast 9 km langen Ufermauer, die mich am Siwash Rock vorbei führt.

Vancouver Stanley Park Siwash Rock

Dieser vulkanische Felsen ist 18 Meter hoch und 32 Mio. Jahre alt. Nach einer Squamish Legende wurde ein selbstloser Mann zur Belohnung in dieses Denkmal verwandelt.

Viele schöne Eindrücke vom Stanley Park und Vancouver kannst Du dir auf dem Blog von Kerstin ansehen → Fräulein-K-unterwegs

#6 – Gastown

Auf dem Rückweg zum Hotel halte ich kurz an der Steam Clock. Es ist die weltweit erste Dampfuhr und sie steht hier im Vancouver Stadtteil Gastown. Sie wurde 1977 aufgestellt und spielt seitdem alle 15 Minuten den Westminster-Schlag. Aus irgendeinem Grund ist sie eine touristische Sehenswürdigkeit, wobei die meisten Leute sich scheinbar nur die Pfeifen anhören und den entweichenden Dampf bestaunen. Die faszinierende Technik im Inneren, die man durch große Glasscheiben gut sehen kann, scheint kaum jemanden zu interessieren.

Vancouver Steam Clock Gastown

#7 – Granville Island

Mein letzter voller Tag in Vancouver beginnt mal wieder grau und bewölkt. Die bisherige Erfahrung zeigt aber, dass es mittags schon sehr sonnig sein kann. Zunächst muss ich kurz zum Hafen und bei Harbour Air meinen großen Rucksack abgeben. Danach geht es mit dem Bus nach Granville Island, einer kleinen Halbinsel im False Creek, südlich von Downtown unter der Granville Street Bridge.

Hier gibt es noch richtige Kunsthandwerkbetriebe, unter anderem Glasbläser, Drucker, Geigenbauer, Juweliere und Töpfer. Aber vor allem kann man hier richtig gute, handgefertigte Souvenirs bekommen. Mir gefallen die Schnitzereien der First Nations im Haida Design besonders gut! Im Public Market bekommt man so ziemlich alles zu essen, was man sich vom Westen Kanadas vorstellen kann; frischen Fisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse, selbstgemachtes Eis, Pizza und Pasta. Ich kann Dir nur raten, durch die Markthalle zu schlendern und die Gerüche und Eindrücke aufzusaugen.

#8 – Wasserflugzeug Ausflug

Es ist keine klassische Sehenswürdigkeit, aber man bekommt richtig was zu sehen! Bei einem Flug, oder gleich einer ganzen Tour mit einem Wasserflugzeug, sieht man Vancouver in ganzer Pracht von oben. Und mal ehrlich, es ist schon cooler, auf dem Wasser zu starten und zu landen, als auf dem Flughafen ;)

Vancouver Kanada Harbour Air

Ich nutze die Möglichkeit, mit einem Wasserflugzeug über Vancouver zu fliegen, sehr gerne. Da ich nach Vancouver Island rüber muss, kein Auto mieten und auch keine Zeit im Bus verschwenden möchte, investiere ich 145 EUR in ein außergewöhnliches Erlebnis. Mein Rucksack ist schon in Victoria im Hafengebäude von Harbour Air und wartet dort auf mich. Den musste ich nämlich schon vorab schicken, weil man pro Flug nur 12 kg Gepäck mit an Bord bringen darf.

Und dann geht es auch schon los. Mein erster Flug in einem Wasserflugzeug! Mit ohrenbetäubendem Lärm, aber auch mit mächtig Vorfreude, hebt die Maschine in Vancouver ab. Während des 30-minütigen Fluges kann ich einen Teil der Skyline sehen, den Stanley Park und die vielen Inseln vor Vancouver Island, unter anderem die San Juan Islands. Ein toller Trip, absolut zu empfehlen!

Vancouver Downtown Harbour Air Wasserflugzeug

Du kannst neben Rundflügen über Vancouver auch komplette Touren bei Harbour Air buchen und hast so immer mindestens einen spannenden Flug mit dem Wasserflugzeug (meistens eine Twin Otter) im Paket. Für mehr Informationen, klicke HIER

Vancouver Downtown Harbour Air Wasserflugzeug

Meine Reise durch den Westen Kanadas geht auf Vancouver Island weiter, wo ich mir den Traum vom Kajak fahren mit Orcas erfüllen möchte. Um dieses Abenteuer mit mir zusammen zu erleben, folge bitte diesem Link: Kajak Abenteuer auf Vancouver Island

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